Dagmar Zeis

Erfahrungsberichte

An dieser Stelle möchte ich betonen das ich erst damit begonnen habe die nachfolgenden Berichte aufzunehmen, daher werde ich mich bemühen diese Liste immer wieder zu aktualisieren.

Frau G. Schäfer kam in meine Praxis und litt an einem Tennis und Golfarm. Da die Symptomatik schon lange sehr stark war ist sie etwa ein Jahr vor dem Termin bei mir operiert worden.
Doch nach etwa 8 Monate begannen die Schmerzen erneut und daher entschied sie sich mich in dieser Angelegenheit zu konsultieren.
Ich begann damit die entsprechenden Meridiane wieder in Fluss zu bringen und das in 2 Sitzungen, dass ist bis jetzt ca. 3 Monate her und sie versicherte mir bis zum heutigen Tag schmerzfrei zu sein.


Ein Herr kontaktierte mich mit der Bitte einem Hund zu helfen, den er aufgenommen habe.
Bei unserem Treffen teilte er mir mit, dass er selber auch energetisch arbeite und mit seinem Wissen allerdings am Ende sei.
Der Hund wurde operiert und hatte seit dem das besagte Bein geschwollen das sich stark entzündet hatte , wobei man es nicht schaffte die Entzündung in den Griff zu bekommen.
Beteiligt waren in dieser Angelegenheit eine Tierärztin, eine Heilpraktikerin und er.
Da hier wirklich Not war, entschloss ich mich dem Tier in einer Sitzung von meiner Praxis aus zu helfen bzw. dessen Not zu lindern.
Er reichte mir ein Foto des Hundes und in genau diesem Augenblick wusste ich, dass wir diesem netten Hund das Leben nicht retten werden können, es wollte nicht mehr.
Nachdem ich alleine war, machte ich mich auf die Reise (man tritt aus der Körperlichkeit heraus und reist zum Tier/Mensch) zu dem Hund um Aurachirurgisch zu arbeiten, ich sah die Bilder die zu diesem Ergebnis geführt hatten, diese Hundeseele wurde in einem seiner Vorleben an eben diesem Bein aufgehangen und halb erschlagen, dann ließ man ihn einfach hängen um ihn so sterben zu lassen, der Tod war die Erlösung.
Ich befreite ihn mit Hilfe der Aurachirurgie aus dieser Situation und versorgte die Wunde.
Während ich arbeitete, tat sich in der Realität einiges, aus dem Bein lief alles an Flüssigkeit die sich gesammelt hatte ab und es bekam seine normale Größe, dass wurde mir von dem Herrn der Rex (so möchte ich ihn nennen) aufnahm und mich kontaktierte bestätigt.
Allerdings starb Rex dann am nächsten Tag, er schlief ruhig ein und war nicht alleine, der nette hilfsbereite Herr war bei ihm und ich durfte Rex begleiten bis er die Schwelle zur Heimat überschritten hatte.